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Tag der Erfahrungsmedizin 2009

Ein grosser Erfolg für den «Tag der Erfahrungsmedizin»

Rund 900 Therapeutinnen und Therapeuten sowie Vertreter aus Gesundheitspolitik, von Krankenversicherern und Interessensverbänden kamen am 24. Oktober 2009 zum Tag der Erfahrungsmedizin nach Basel – und erlebten eine rundum gelungene Veranstaltung.

«Wir sind überwältigt von dem positiven Echo, das wir von allen Seiten erfahren haben,» sagte Dr. Silva Keberle, Geschäftsleiterin der Eskamed AG in Basel, zu der auch das ErfahrungsMedizinische Register EMR gehört. Rund 900 Therapeutinnen und Therapeuten aus der ganzen Schweiz waren der Einladung des EMR zum «Tag der Erfahrungsmedizin» gefolgt. Ein grosser Erfolg, denn eine Veranstaltung für komplementärmedizinische Therapeuten in dieser Grössenordnung gab es in der Schweiz bisher nicht. Im Kongresszentrum von Basel erwartete die Teilnehmer ein eher ungewöhnliches Programm: Hochkarätige Referenten spannten einen Bogen zwischen ihrem jeweiligen Fachgebiet und der Komplementärmedizin. Mit ihren anspruchsvollen, oft auch humorvollen Vorträgen lieferten sie den Therapeuten viele neue Gedanken und Impulse für die Arbeit in der Praxis. Dass die Themenauswahl gut ankam, zeigten nicht zuletzt Kommentare von Teilnehmern wie «ein weiterführender und den Horizont erweiternder Tag», «originelle, spannende Vorträge» und «ein inspirierender Anlass».

Höhepunkt des Symposiums war das Podiumsgespräch zum Thema «Welche Qualität ist in der Komplementärmedizin möglich?», an dem Manfred Manser von der Helsana, Dr. Dominik Schorr, Kantonsarzt Basel-Landschaft, Martin Stalder vom Bundesamt für Berufsbildung BBT, Dr. Jörg Fritschi, Past President der UNION schweizerischer komplementärmedizinischer Ärzteorganisationen, Christian Vogel, Präsident der Naturärztevereinigung NVS sowie Dr. Silva Keberle vom EMR teilnahmen. Unter der Leitung von Professor Iwan Rickenbacher diskutierten die Podiumsteilnehmer über die Entwicklungen in der Komplementärmedizin, über Qualität, Berufsbildung, Wirksamkeitsprüfungen und den Sinn von Reglementierungen. Alle Beteiligten waren sich einig, dass die bisherige Arbeit des EMR und die Bestrebungen der Verbände einen grossen Beitrag zur Qualitätssicherung in der Komplementärmedizin geleistet haben. «Um jedoch der Komplementärmedizin den Stellenwert im Gesundheitssystem zu verschaffen, der ihr zusteht und der auch von der Bevölkerung gewünscht wird, müssen alle Beteiligten ihre Kräfte bündeln», resümierte Iwan Rickenbacher.


Programm Programm des Symposiums
Programm EMR-Newsletter zum Symposium
Programm Persönliche Beurteilungen der Kongress-Teilnehmer
Informationen Weitere Informationen
Informationen Fotogalerie des Symposiums
Informationen Bestellmöglichkeit für DVDs der Vorträge


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EMR, eine Abteilung der Eskamed AG, Postfach 158, 4011 Basel; Hotline 0842 30 40 50 (Ortstarif), Fax 061 227 93 29

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