Informationen zur MethodeVitalpraktik nach Vuille


Definition

Bei der Vitalpraktik nach Vuille handelt es sich um ein manuelles Behandlungsverfahren, das mit einer Lebensberatung kombiniert wird.

Herkunft

Gründer des Verfahrens ist der Schweizer Francis E. Vuille (geb. 1943). Er absolvierte 1983 eine Lehre zum Vitalogen bei Peter Huggler (1937-1996) in Biel. Bei der Vitalogie wird der erste Halswirbel abgetastet und durch einen Impuls die Position optimiert, um die Nervenbahnen auszugleichen. Vuille ergänzte sein Wissen mit einer Ausbildung zum Masseur und zum Lebensberater. 1984 gründete er ein eigenes Institut in Kerzers.

Um seine Arbeit von derjenigen Peter Hugglers abzugrenzen, liess Vuille seine Methode 1995 als „Vitalpraktik nach F. Vuille“ als Markenname schützen.

Grundlagen

Nach der Vorstellung der Vitalpraktiker ist der Mensch dann gesund und in der Lage, seine optimale Lebensfähigkeit zu entwickeln, wenn alle Aspekte seines Lebens harmonisch ineinander wirken. Krankheit entsteht demnach als Ausdruck einer Disharmonie zwischen Körper, Geist und Seele und weist auf eine krankmachende Lebenssituation hin. Im Rahmen einer vitalpraktischen Behandlung wird versucht, durch das Lösen von Verspannungen und Blockaden, die Harmonie wiederherzustellen und damit die Grundlage für umfassende Gesundheit zu schaffen.

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