Ariane Zeller

Ariane Zeller

Mal- und Gestaltungstherapie Arian Zeller ED

Obere Wiltisgasse 34, 8700 Küsnacht ZH

Obere Wiltisgasse 34
8700 Küsnacht ZH

Mal- und Gestaltungstherapie Arian Zeller ED

EMR zertifiziert
EMR zertifiziert
Therapie-Methoden mit EMR-Qualitätslabel
  • Maltherapie
  • Kunsttherapeut/in mit eidgenössischem Diplom Fachrichtung Gestaltungs- und Maltherapie
Kosten

CHF 130.00 / Stunde

Rechnung / Bar

Leitbild

Die Gestaltungs- und Maltherapie basiert auf einem kreativen Prozess. Sie verschafft Zugang zu unbewussten Vorgängen der Psyche und aktiviert die Selbstheilungskräfte.
Die Gestaltungs- und Maltherapie ist eine wirksame Unterstützung für Menschen in Krisensituationen. Als Therapeutin achte ich auf eine wertschätzende therapeutische Beziehung und begleite die Malenden in ihrem Prozess und in der Auseinandersetzung mit ihren Werkstücken. Ich vertrete eine akzeptierende, authentische und emphatische Haltung.

Tätigkeitsbereich

Personenorientierte Maltherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Menschen, die beim Malen und Gestalten mit erprobten Materialien mit ihren Ressourcen und ihrem Temperament in Verbindung treten, können neue Perspektiven erkennen.
Es wird davon ausgegangen, dass die Werkstücke auf die gleiche Art und Weise gestaltet werden, wie das Leben. In der Praxis können Verhaltensmuster erkannt werden und neue Verhaltensweisen entdeckt und eingeübt werden.

Lösunsgsorientiertes Malen, LOM®
Das LOM® eignet sich bei
*Funktionellen Störungen wie Bauch-, Rücken-, Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Erschöpfung, Antriebslosigkeit, Allergien, Hautproblemen
* Emotionalen Störungen wie Depression, Burnout, Ängste, Zwänge
* Beziehungskonflikten
* Trauer, Verlust, Trennung

Aktuelles

Ist-Methode, intensive stabilisierende Therapiemethode
von Gabriella Castelberg, Germaine Frey, Arian Zeller

Die Arbeitsblätter der ist -Methode ermöglichen es den Patienten sich von der akuten Krise für eine Zeitlang zu distanzieren. Durch die Auseinandersetzung mit vorgegebenen Themen, werden die eigenen Ressourcen sichtbar und erlebbar. Die ist-Methode gibt einen Rahmen vor, die dem Patienten ein Gefühl von Schutz und Sicherheit vermittelt. Der Patient bekommt Raum, um am Gestaltungs-Prozess kreativ, aktiv mitzuwirken und sich soweit einzubringen wie es ihm gerade möglich ist.